Tierarztpraxis Dr. vet. Sylvie Krebs Tierärztin für Kleintiere Mardorfer Straße 12 31547 Rehburg-Loccum Telefon 05037/2255 Mobil 0170/2079261 Sprechzeiten: Montags bis Samstags 10.00 bis 12.00 Uhr Montags, Dienstags, Donnerstag, Freitag 16.00 bis 18.00 Uhr In besonderen Fällen auch nach Vereinbarung. Behandlung von Kleintieren aller Art. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Tierarztpraxis Dr. vet. Sylvie KrebsTierärztin für KleintiereMardorfer Straße 1231547 Rehburg-LoccumTelefon 05037/2255Mobil 0170/2079261 Sprechzeiten:Montags bis Samstags 10.00 bis 12.00 UhrMontags, Dienstags, Donnerstag, Freitag 16.00 bis 18.00 UhrIn besonderen Fällen auch nach Vereinbarung. Behandlung von Kleintieren aller Art. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Katzen

Kleintiere - unsere Leistungen:

Röntgen

Ultraschall

Akupunktur

Operationen: 

Alle Weichteil-Operationen und Wundversorgung

Der erste Besuch beim Tierarzt

Katzenwelpen werden in den ersten 6 Wochen am besten von ihrer Mutter versorgt. Die in der Muttermilch enthaltenen Antikörper schützensie gegen Infektionen. Wenn Katzenwelpen trotzdem erkranken ist immer ein schneller Besuch beim Tierarzt angezeigt. Jungtiere haben noch wenig Widerstandskraft und die Vitalfunktionen versagen schnell.

Sind die Katzenwelpen gesund, kann die Erstuntersuchung durch den Tierarzt mit der Grundimmunisierung in der 9. oder 12. Woche kombiniert werden. Im Rahmen dieser ersten klinischen Untersuchung wird der Tierarzt die Körpertemperatur, den Ernährungs- und Fellzustand der kleinen Katze,  die Schleimhäute, Zähne und Ohren (Parasiten) angesehen und Herz und Lunge abgehört. Wenn das Kätzchen gesund ist wird der Tierarzt die notwendigen Impfungen gegen Katzensuche, Katzenschnupfen und Tollwut vornehmen. Nach einem Leukose-Test kann bei negativem Ergebnis dann geimpft werden. 

Wichtig: Entwurmung

Ab der 2. Woche sollte eine Entwurmung stattfinden, die im Zweiwochen-Rhythmus wiederholt wird, da die Katzenwelpen sich über die Muttermilch mit Parasiten infizieren können. Die Würmer können schwere Schädigungen des Darms mit Durchfällen auslösen an denen die Kätzchen auch sterben können. In jedem Fall ist aber konsequent bis zur 12. Woche zu entwurmen.

Hunde

Hunde Impfung

Heimtierausweis

Hunde, Katzen und Frettchen, die innerhalb der Europäischen Union grenzüberschreitend verbracht werden benötigen grundsätzlich einen Paß, der dem Tier eindeutig zugeordnet werden kann. Das Tier muß mittels Tätowierung oder Mikrochip identifizierbar und die Kennzeichnungs-Nummer im Paß eingetragen sein. Neben Angaben zu dem Tier und seinem Besitzer muß der Paß den tierärztlichen Nachweis enthalten, daß das Tier über einen gültigen Impfschutz gegen Tollwut verfügt. Dies bedeutet im Fall einer Erstimpfung bei Welpen im Alter von mindestens 3 Monaten, daß diese Impfung mindestens 21 Tage vor dem Grenzübertritt durchgeführt wurde und längstens um den Zeitraum zurückliegt, den der Impfstoffhersteller für eine Wiederholungsimpfung angibt. Die Dauer des Schutzes bei Wiederholungsimpfungen richtet sich nach den Angaben des Impfstoffherstellers.

  • Die Mitgliedstaaten Irland, Malta, Schweden, Vereinigtes Königreich sind ermächtigt, für eine Übergangsfrist von fünf Jahren ihre bisherigen schärferen Anforderungen an den Impfschutz gegen die Tollwut (Blutuntersuchung auf Antikörper) und besondere Bestimmungen für eine Behandlung gegen Bandwurm- und ggf. Zeckenbefall beizubehalten.
    Detaillierte Informationen stehen auf den Internetangeboten der britischen und schwedischen Behörden zur Verfügung
  • Die Regelungen zum Heimtierpaß gelten grundsätzlich für den privaten Reiseverkehr und auch für den Handel zwischen Mitgliedstaaten der EU.
  • Für Tiere, die jünger als drei Monate und nicht geimpft sind, sieht die EU-Rechtsvorschrift Folgendes vor:
  • Die Einreise dieser Tiere
    • nach Irland, Schweden und dem Vereinigten Königreich ist nicht zulässig. Die zuständigen Behörden dieser Länder können jedoch zur Berücksichtigung besonderer Fälle Ausnahmegenehmigungen erteilen;
    • in die übrigen Mitgliedsstaaten kann von dem betreffenden Mitgliedsstaat im Rahmen nationaler Regelungen unter bestimmten Voraussetzungen gestattet werden. (Eine Übersicht über diese nationalen Regelungen liegt derzeit noch nicht vor.)
    • Aus anderen EU-Mitgliedsstaaten dürfen diese Tiere einreisen, wenn
      • sie von einem Muttertier begleitet werden oder
      • für sie zusätzlich zum Heimtierausweis eine schriftliche und unterschriebene Erklärung des Verfügungsberechtigten mitgeführt wird, dass das Tier bislang ausschließlich am Ort seiner Geburt gehalten wurde und nicht mit wild lebenden Tieren in Kontakt gekommen ist.
    • Die Einreise aus einem gelisteten Drittland (Anhang II der Verordnung [EG] Nr. 998/2003, Teil B Abschnitt 2 oder Teil C - geltende Fassung - ) kann im Einzelfall von der obersten Veterinärbehörde des zuständigen Bundeslandes genehmigt werden.

 

Akupunktur

Nachdem sich die Akupunktur in der Humanmedizin von einer Außenseiterstellung zu einer anerkannten hocheffektiven Heilmethode entwickelt hat, ist sie auch aus der Tiermedizin nicht mehr wegzudenken. Bei der Akupunktur werden immer die Wurzel einer Erkrankung und nicht nur Symptome zu behandeln. Durch diese ursächliche-ganzheitliche Behandlung werden beeindruckenden Therapieerfolge bei so vielen vorher therapieresistenten Erkrankungen erzielt. 

Was ist Akupunktur? 
Die Akupunktur mehr als 4000 Jahre altes, aus China stammendes Verfahren. Sie ist ein Teil der traditionell chinesischen Medizin (TCM), bzw. traditionell chinesischen Veterinärmedizin (TCVM). Nach der chinesischen Philosophie entsteht Krankheit durch ein energetisches Ungleichgewicht im Körper. Durch Reizung von klar definierten Punkten, den Akupunkturpunkten, werden über nervale Bahnen bestimmte Erfolgsorgane gezielt und selektiv funktionell angeregt oder sediert. Welche Punkte bei einer bestimmten Erkrankung behandeln werden, entspringt der jahrtausendelangen empirischen Forschung der traditionellen chinesischen Medizin.

Die Reizung erfolgt durch das Setzen von dünnen Nadeln an spezielle Punkten des Körpers, um die diesen zugeordneten Organe und Organsysteme positiv zu beeinflussen. Durch diese Art der Therapie können Schwächen, Überschüsse und Blockaden ausgeglichen und die normalen Funktion wiederhergestellt werden.

Vor allem in der Schmerztherapie hat die Akupunktur große Erfolge.

Wie wirkt Akupunktur?

Die Störungsursache wird beseitigt und so das Gleichgewicht im Zusammenspiel der Organe wiederhergestellt. Das bewirkt:

Verbesserung der Durchblutung

Linderung von Muskelverspannungen

Freisetzung von Botenstoffen und Neurohormonen

Stimulation des Abwehrsystems

Regulation des Nervensystems

Wo sind die Grenzen der Akupunktur?

Auch die Akupunktur ist keine Wunderheilung. Zerstörte und irreversibel geschädigte Gewebe können auch durch Akupunktur nicht repariert werden.  Akupunktur vermag jedoch die daraus entstanden Fehlfunktionen und Schmerzen zu vermindern oder ganz aufzulösen und so die Lebensqualität des Tieres  zu verbessern. Nicht immer kann völlig auf Medikamente verzichtet werden, aber oft kann die tägliche Medikamentendosis deutlich verringert werden.

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